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Rega musste 150 Mal ausrücken – auch an Eigernordwand

Über Ostern

Rega musste 150 Mal ausrücken – auch an Eigernordwand

· Online seit 11.04.2023, 14:50 Uhr
Die Rega war über Ostern rund 150 Mal im Einsatz. Auch an der Eigernordwand und in der Region Grindelwald musste die Schweizerische Rettungsflugwacht Personen aus ihrer misslichen Lage befreien.
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Besonders gefragt sei die Zusammenarbeit zwischen den «Rettungsspezialisten Helikopter» des Schweizer Alpen-Club SAC und den Rega-Crews gewesen, wie die Rega in einer Mitteilung schreibt.

Diese kamen beispielsweise am Sonntagmorgen im Berner Oberland zum Einsatz. Die Rega wurde von drei Personen alarmiert, die in der Eigernordwand «blockiert» waren. Die Alpinisten konnten von einem Rettungsteam der Rega und einem SAC-Bergretter rechtzeitig geborgen werden und blieben unverletzt.

Auch in der Region Grindelwald kam es am Sonntag zu einem Zwischenfall. Eine Person war nach einem Gleitschirmunfall in einem Baum hängengeblieben. Weil bei einer Helikopter-Rettung die Gefahr bestanden hätte, dass die Person durch den Abwind aus dem Gleichgewicht geraten und abstürzen hätte können, organisierte die Rega eine «bodengebundene» Rettung, bei der die Bergretter in die Nähe der Unfallstelle geflogen wurden.

(pd/raw)

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veröffentlicht: 11. April 2023 14:50
aktualisiert: 11. April 2023 14:50
Quelle: BärnToday

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