40. Ausgabe Gurtenfestival

Das war der «Güsche»-Samstag – die besten Bilder

18.07.2023, 14:24 Uhr
· Online seit 16.07.2023, 06:22 Uhr
Viel Indie-Pop, Lo & Leduc und Deichkind: Beim Gurtenfestival sind am Samstag alle Musikgeschmäcker befriedigt worden. Die Temperaturen waren tagsüber hoch – Eiskaffees und Glaces halfen gegen die Hitze. Erst am Abend setzte Regen ein.
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Den Anfang auf der Hauptbühne machte um 14.45 Uhr die israelische Indie-Pop-Band Lola Marsh. Ein gemütlicher, aber runder Start in den Gurten-Samstag. Später sorgten die deutschen Leoniden für gute Stimmung. Der Auftritt hatte noch mehr Pfeffer als der erste. Ein Bandmitglied stürmte in die Menge und spielte kurzerhand auf den Besuchenden Trommel.

Am Abend gab es auf der Waldbühne wieder Berner Klänge. Genauer gesagt aus Thun. Namentlich von der 26-jährigen Veronica Fusaro. Mit ihrem kräftigen Stimmwerk zog sie das Publikum in ihren Bann.

Lo & Leduc sorgten für beste Stimmung

Um 20.30 Uhr gab es schliesslich auch auf der Hauptbühne Berner Musik. Lo & Leduc sorgten für ein regelrechtes musikalisches Feuerwerk. Bei «Jung verdammt» und «079» sang das Publikum lauthals mit. Man könnte es gar als Schreien bezeichnen. Und nicht nur musikalisch war der Auftritt ein Feuerwerk: Im Publikum wurde ein roter Pyro gezündet. Auch Seifenblasen stiegen in den Nachthimmel. Während der Show regnete es immer wieder, ausserdem fegte kurzerhand ein starker Wind über das Festivalgelände. Doch davon liess sich die Menge nicht beirren.

Den Abschluss machte um Mitternacht die Hamburger Hiphop-Gruppe Deichkind. Wieder war der Platz vor der Hauptbühne voll mit Leuten. Den Auftritt der Band könnte man mit dem Titel ihres bekanntesten Stücks umschreiben: «Leider geil.»

Hier gehts zu unserem «Güsche-Ticker», wo du während fünf Tagen erfährst, was auf und neben der Bühne so passiert.

Hier gehts zu allen Artikeln rund um das Gurtenfestival.

veröffentlicht: 16. Juli 2023 06:22
aktualisiert: 18. Juli 2023 14:24
Quelle: BärnToday

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