Das sagt der Verband

«Die Freude ist riesig»: Doch der Fokus liegt auf der WM

05.04.2023, 19:25 Uhr
· Online seit 05.04.2023, 15:52 Uhr
Spitzenfussball vor der Haustüre: Seit dem gestrigen Dienstag ist klar, dass die Frauenfussball-EM 2025 in der Schweiz durchgeführt wird. Die Frauen-Nati spielt in dieser Woche ein Testspiel in Luzern gegen China und stellt sich deshalb am Mittwoch den Medien. Trainerin und Spielerinnen äussern sich aber auch zur EM-Vergabe.
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Die Nati-Trainerin Inka Grings hat zu Beginn der Medienkonferenz zum Gegner China Stellung genommen. Es sei kein einfacher Gegner und eigne sich deshalb in der gegenwärtigen Phase perfekt als Testpartner.

Grosse Freude bei Trainerin und Spielerinnen

Sie nimmt aber auch Stellung zur EM-Vergabe 2025 an die Schweiz: «Es bringt noch mehr Motivation», gewisse Spielerinnen könnten es noch immer nicht richtig glauben. Eine solche Meldung beflügle zusätzlich. Man sei stolz auf diese Vergabe, der Frauenfussball in der Schweiz habe sich dies erarbeitet. Aber der Fokus liege im Moment ganz klar auf dem Testspiel vom Donnerstag und der Fussball-WM von diesem Sommer.

Ähnlich wie bei der Trainerin klingt es auch bei der Luzerner Nati-Spielerin Luana Bühler. «Als gestern dieser Entscheid kam, haben wir uns wahnsinnig gefreut. Die Emotionen waren richtig hoch. Wir konnten es im ersten Moment noch gar nicht richtig fassen. Das ist ein toller Schritt für den Frauenfussball in der Schweiz und kann eine riesige Welle auslösen.»

(red.)

veröffentlicht: 5. April 2023 15:52
aktualisiert: 5. April 2023 19:25
Quelle: PilatusToday

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