Handball

BSV Bern verliert zu Hause gegen Kriens-Luzern mit 28:33

· Online seit 14.05.2023, 21:02 Uhr
Der Qualifikationssieger Kriens-Luzern gewinnt das zweite Halbfinal-Spiel gegen den BSV Bern und steht vor dem Einzug in den Final. Er führt in der Best-of-5-Halbfinalserie 2:0.
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Kriens-Luzern siegte beim BSV Bern 33:28, die Kadetten bezwangen Pfadi Winterthur auswärts 37:34 nach Verlängerung. Für die Schaffhauser, zwölffacher Schweizer Meister, wäre es der 16. Final in der NLA-Meisterschaft, für die Zentralschweizer eine Premiere.

Kriens-Luzern lag in Gümligen gegen den BSV Bern letztmals beim 8:9 (17.) in Rückstand. Nach der Pause betrug der Vorsprung der Gäste im Minimum drei Tore. Bei den Kriensern gelangen Andy Schmid zwar zehn Treffer, er benötigte dafür jedoch 18 Abschlüsse. Kreisläufer Marin Sipic steuerte neun Tore zum Sieg bei und brachte es auf eine 100-prozentige Erfolgsquote. Auch der Berner Kreisläufer Hannes Nyström blieb bei seinen sechs Treffern ohne Fehlwurf.

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Verlängerung dank spätem Ausgleichstreffer

Pfadi wendete gegen die Kadetten in den ersten 30 Minuten ein 5:8 (14.) in ein 16:13 (24.), zur Pause führte das Heimteam 18:16. Die zweite Halbzeit begann mit drei Toren der Schaffhauser, die fortan nie mehr in Rückstand lagen. Alessio Lioi rettete die Winterthurer mit dem 31:31 eine Minute vor dem Ende der regulären Spielzeit in die Verlängerung. Nach der ersten Hälfte der Overtime stand es immer noch unentschieden (33:33).

Zwei seiner elf Paraden gelangen dem Schaffhauser Keeper Kristian Pilipovic in den zweiten fünf Minuten der Verlängerung. Erfolgreichster Werfer der Gäste war einmal mehr der isländische Rechtsaussen Odinn Thor Rikhardsson, der neun Tore erzielte, fünf per Penalty. Auf Seiten der Winterthurer war Kevin Jud mit sieben Treffern der beste Torschütze.

(sda/sst)

veröffentlicht: 14. Mai 2023 21:02
aktualisiert: 14. Mai 2023 21:02
Quelle: BärnToday

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